Vom 16. Mai bis zum 05. Juni 2019 fand nach einjähriger Pause das Berliner Klavierfestival wieder statt. Zum 7. Mal konnten Pianistinnen und Pianisten, welche fernab des musikalischen Mainstreams zu finden sind, ihr Können im Kleinen Saal des Konzerthauses Berlin unter Beweis stellen.

Dieser Festivalort eignet sich vor allem wegen der exzellenten Akustik und intimen Atmosphäre. Der Saal ermöglicht es den Zuhörern die Künstler in unmittelbarer Nähe zu erleben.

Eine Besonderheit in diesem Jahr war der israelische Pianist Shai Wosner, welcher das Festival mit einem Gesprächskonzert im Musikclub des Konzerthauses am 16.05.2019 eröffnet. Hierbei sprach er über seine besondere Beziehung zu den letzten sechs Klaviersonaten von Franz Schubert. Außerdem konnten die Zuhörer ihn am 17.05.2019 und am 26.05.2019 in Aktion erleben.

Weiter Künstler des Festivals waren Marc-André Hamelin (19.05.2019), Nikolai Lugansky (23.05.2019) und Zlata Chochieva (05.06.2019).

Das Konzept der Veranstalter ist es, Klangreichtum, Virtuosität, Individualität und Facettenreichtum von Ausnahmekünstlern in intimer Atmosphäre erlebbar zu machen.

Die Funk Stiftung hat sich gefreut zum wiederholten Male das Festival unterstützen zu können.

Weitere Informationen finden Sie in der Veranstaltungs-Broschüre oder auch auf der Webseite des Festivals.

Lesen Sie hier eine Rezension zu dem Konzert von Marc-André Hamelin.