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Biographie über César Franck

Neue deutschsprachige Biographie über César Franck mit ausführlichem Werkverzeichnis 

„Bei César Franck (1822–1890) ist nichts einfach.“ Diese Formulierung aus einer wissenschaftlichen Arbeit jüngerer Zeit bringt die Beschäftigung mit diesem Komponisten treffend auf den Punkt. Denn sowohl Francks Lebensweg als auch sein kompositorisches Schaffen zählen zu den widersprüchlichsten und schwer einzuordnenden Erscheinungen der Musikgeschichte. Um seinen Namen ranken sich bis heute zahlreiche Mythen, Ungenauigkeiten und Missverständnisse, d.h. Vorstellungen, die einer genaueren Untersuchung nicht immer standhalten.

Ein besonders hartnäckiger Mythos lautet, César Franck sei ein französischer Komponist. Diese Zuschreibung ist jedoch nur bedingt richtig. Zwar wirkte Franck den größten Teil seines Lebens in Paris – er studierte und unterrichtete am Pariser Konservatorium und war über viele Jahre Titularorganist an der Basilika Sainte-Clotilde –, französischer Staatsbürger wurde er jedoch erst im Alter von fünfzehn Jahren. Der in Lüttich Geborene war zuvor bereits Bürger zweier Staaten, zunächst des Vereinigten Königreichs der Niederlande, später dann Belgiens. Auch in sprachlicher Hinsicht war Franck nicht eindeutig ‘französisch’ geprägt. Als Sohn eines Belgiers und einer Deutschen wuchs er mehrsprachig auf und beherrschte neben Französisch auch fließend Deutsch.

Ebenso fragwürdig ist eine weitere, bis heute verbreitete Zuschreibung, César Franck sei vor allem Nachfolger Beethovens auf dem Gebiet der symphonischen und geistlichen Musik. Diese Ansicht geht wesentlich auf seinen Schüler Vincent d’Indy (1851-1931) zurück, der sie gleich zu Beginn seiner 1906 erschienenen Monografie programmatisch formulierte. Francks Leistungen in den besagten Gattungen sind unbestritten, die späte Sinfonie in d-Moll ebenso wie die Motette Panis angelicus aus der zweiten (und letzten) Messe zählen bis heute zu seinen meistgespielten Werken und überhaupt zum Kernrepertoire. Doch machen sie nur einen überschaubaren Teil des umfangreichen Œuvres aus. Tatsächlich wirkte Franck mit besonderer Intensität und Kontinuität in anderen Bereichen, reüssierte vor allem in der Orgel- und Kammermusik.

Solche und ähnliche „Zerrbilder“ konnten sich nicht zuletzt aufgrund eines lange bestehenden Mangels an fundierter und zugleich gut lesbarer Fachliteratur festsetzen. Abhilfe sollte nun die im Berliner Jaron Verlag erschienene Monografie des deutschen Musikpublizisten Matthias Kornemann schaffen. Bereits der suggestive Titel lässt aufhorchen: Schillernde Blumen auf dürrem Boden. Der Komponist César Franck. In klarer, lebendiger Sprache zeichnet der Autor ein vielschichtiges Porträt Francks und bewegt sich dabei abseits von Legenden und Stereotypen. Die Lektüre bietet daher eine gute Möglichkeit, sich neu auf einen Komponisten einzulassen, bei dem zwar nichts einfach ist, wohl aber vieles gehaltvoll und außerordentlich faszinierend.


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