Wie gut ist Ihr unternehmensweites Risikomanagement-System?

Das Institut für Managementwissenschaften der TU Wien führt in Kooperation mit der Risk Management Assoziation und von der Funk Stiftung in Hamburg geförderten Projekt „Unternehmensweites Risikomanagement in deutschen Unternehmen: Eine ERM-Reifegrad-Analyse“ durch. Nunmehr steht das für Deutschland angepasste ERM-Maturity-Assessment & Monitoring-Tool (ERMMA-Monitoring-Tool) zur Bestimmung der Reifegrade und dessen Monitoring im Zeitablauf zur Verfügung.

Mit diesem Tool können Sie kostenlos den Reifegrad des in Ihrem Unternehmen implementierten ERM-Systems bestimmen lassen. Das Tool gibt Ihnen sofort nach Beendigung des Assessments umfassende Feedback-Informationen. Diese bestehen aus den in den drei Dimensionen erreichten Reifegraden,

  1. ERM-Governance
  2. Risikomanagement-System und
  3. Risiko(basierte) Planungs- und Steuerungssysteme.

Zudem erhalten Sie konkrete Hinweise zur Verbesserung der Reifegrade in den drei Dimensionen.

Es wäre schön, wenn Sie am Projekt Interesse finden und am Assessment teilnehmen wollen. Zu diesem Zweck sind folgende Schritte erforderlich:

  1. Eine Registrierung auf der Homepage https://ermma.imw.tuwien.ac.at durchführen. Dazu benötigen Sie eine gültige E-Mail Adresse, ein Passwort und den Registrierungscode: ERMMA2018D01.
  2. Nach der Registrierung wird Ihnen ein automatisch erstellter Benutzername an die von Ihnen genannte E-Mail-Adresse zugestellt.
  3. Mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort können Sie sich auf der Homepage anmelden und das Assessment starten.
  4. Nach Beendigung des Self-Assessments können Sie den Assessment-Report (inkl. Feedback-Informationen) in Form einer PDF-Datei herunterladen.
  5. Darüber hinaus können Sie zukünftig das Assessment jährlich aktualisieren, um die Entwicklung des Reifegrades Ihres ERM-Systems zu monitoren.

Für Fragen und Rückmeldungen jeglicher Art steht Ihnen das ERMMA-Team der TU Wien gerne unter ermma@imw.tuwien.ac.at zur Verfügung.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Lesen Sie hierzu auch unsere am 23. Oktober 2018 veröffentlichte Pressemitteilung